Am letzten Donnerstag
bekam ich nun - nach einer weiteren Mail an den Oberarzt - endlich den langersehnten Anruf für die Katarakt-OP. Sie ist ja nun schon seit April blind und hat nur dadurch die Chance, das Sehvermögen wiederzuerlangen, was möglicherweise eine Kommunikation mit Augensteuerung erlaubt. Dadurch würde sie erhebliche Lebensqualität erhalten, denn sie kann ja nun wegen der Lähmungen das bisherige Kommunikationsgerät nicht mehr bedienen. Vorher gibt es einen extra Termin zur Begutachtung, vor allem wegen der Vollnarkose, die wohl nötig ist, da sonst keine Untersuchungen möglich sind. Beatmet wird sie noch nicht, aber flach liegen kann sie nicht, ohne Atemprobleme zu bekommen. Ich kann nur hoffen, dass sie das alles dann ohne noch schlimmere Krankheitsfortschritte durchsteht und die anstrengende Zeit im nächsten Monat irgendwie verkraftet.