Ein Traum
der wahrscheinlich genauso gut Realität sein könnte, ließ mich aus dem Schlaf schrecken:
Ich kam gerade ins Heim, sah unten schon einen Krankenwagen mit offenen Türen stehen - kann ja jeder im Heim mal ins Krankenhaus müssen - aber nein, meine Ma wurde gerade auf die Trage gehievt. Ich war ganz perplex, weil mir niemand telefonisch Bescheid gesagt hatte ...
Mir wurde dann von einem der Fahrer erklärt, dass sie ins Krankenhaus müsse und wahrscheinlich operiert würde - am Darm. Ich fragte, warum man ihr auch das noch aufbürden wollte - ich könne das nicht gut heißen. Richtig fassungslos wurde ich im Traum, dass aufwändige Operationen am halbtoten Menschen durchgeführt werden, aber einfach einschläfern, wenn sowieso nichts mehr zu retten ist - das geht nicht!
Ich begann mir zu überlegen, wie ich es zustande bringe, dass sie aus der Narkose nicht wieder aufwacht - wen ich dazu überreden könnte ... unter 4 Augen versteht sich ...
Da ihr aber sicherlich niemand über die Regenbogenbrücke helfen würde, müsste ich die OP irgendwie verhindern ...
Dann war ich hellwach!
Auch vor einigen Tagen hatte ich einen Traum, und zwar irgendein Prominenter, dem gerade erst ALS diagnostiziert wurde, dem wollte ich gerne zeigen, wie es enden kann und dass auch ihm dieses Schicksal blühen kann, an nichts sterben zu können, weil die ALS nicht Todesursache sein wird, sondern man irgendetwas anderes braucht, um zu sterben - sei es eine Lungenentzündung oder sonstwas. Keiner hilft ihm, wenn er sich nicht selbst hilft, es ist eine grausame Vorstellung, wenn man weiß, dass man kläglichst auf sein Ende warten muss - Tag für Tag für Tag ... monatelang ... eine halbe Ewigkeit ...
Ich hatte gehofft, dass er im Rampenlicht dafür sorgen kann, dass die Euthanasie endlich legal wird, nachdem er sich in dieses Schicksal nicht ergeben wollte.
Ich kam gerade ins Heim, sah unten schon einen Krankenwagen mit offenen Türen stehen - kann ja jeder im Heim mal ins Krankenhaus müssen - aber nein, meine Ma wurde gerade auf die Trage gehievt. Ich war ganz perplex, weil mir niemand telefonisch Bescheid gesagt hatte ...
Mir wurde dann von einem der Fahrer erklärt, dass sie ins Krankenhaus müsse und wahrscheinlich operiert würde - am Darm. Ich fragte, warum man ihr auch das noch aufbürden wollte - ich könne das nicht gut heißen. Richtig fassungslos wurde ich im Traum, dass aufwändige Operationen am halbtoten Menschen durchgeführt werden, aber einfach einschläfern, wenn sowieso nichts mehr zu retten ist - das geht nicht!
Ich begann mir zu überlegen, wie ich es zustande bringe, dass sie aus der Narkose nicht wieder aufwacht - wen ich dazu überreden könnte ... unter 4 Augen versteht sich ...
Da ihr aber sicherlich niemand über die Regenbogenbrücke helfen würde, müsste ich die OP irgendwie verhindern ...
Dann war ich hellwach!
Auch vor einigen Tagen hatte ich einen Traum, und zwar irgendein Prominenter, dem gerade erst ALS diagnostiziert wurde, dem wollte ich gerne zeigen, wie es enden kann und dass auch ihm dieses Schicksal blühen kann, an nichts sterben zu können, weil die ALS nicht Todesursache sein wird, sondern man irgendetwas anderes braucht, um zu sterben - sei es eine Lungenentzündung oder sonstwas. Keiner hilft ihm, wenn er sich nicht selbst hilft, es ist eine grausame Vorstellung, wenn man weiß, dass man kläglichst auf sein Ende warten muss - Tag für Tag für Tag ... monatelang ... eine halbe Ewigkeit ...
Ich hatte gehofft, dass er im Rampenlicht dafür sorgen kann, dass die Euthanasie endlich legal wird, nachdem er sich in dieses Schicksal nicht ergeben wollte.
Oh Erika, das sind fürchteriche Träume. Ich kann mir vorstellen, wie dir beim Erwachen zumute ist.
AntwortenLöschenEinen ganz lieben Sonntagsgruß schickt Dir
Irmi