Stinkalarm

Angefangen hat es heute Morgen mit der offenen, eitrigen Wunde unserer Freigängerkatze Freddy, gekrönt wurde der Tag mit der Aufnahme von (Stief-)Tochter und Enkel bei uns wegen einer Leiche - nicht im Keller, sondern im 1. Stock - in deren Haus, die wohl schon seit 2 Wochen vor sich hin müffelte und "Beine" bekam, sprich: die Maden verteilten sich im ganzen Haus. Es wird sogar morgen die Titelstory der Dresdner Morgenpost werden.

Ich kenne den Geruch, denn bei meiner Ma im Haus (als ich sie noch bei ihr zu Hause pflegte) verweste auch ein Mann mindestens eine Woche lang, bis er gefunden wurde. Von ihr aus 2 Türen weiter. Ausgerechnet an dem Tag, an dem die Tür geöffnet wurde, ging ich mit meiner Tochter über den Flur - man konnte kaum atmen!

Kommentare

  1. Ojeje, das klingt nach keinem guten Tag :( Geht es der Mieze denn inzwischen wieder besser? Von eurem Leichenfund habe ich hier in Freiberg rein gar nichts mitbekommen. Aber wir lesen auch keine MoPo ;)

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